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Was ich Euch wünsche

29. Dezember 2021

Was ich Euch wünsche

29. Dezember 2021

Hallo ihr Lieben,
Nach meiner „Weihnachtsbotschaft“ erreichen mich deutlich mehr Zuschriften als sonst. Auch einige Komplimente sind dabei, was mir natürlich gut gefällt, wer wäre nicht geschmeichelt dabei!
Vielen Dank, Freunde.

Ich wurde auch gefragt, was ich mir für 2022 vornehme. Hm, das ist nicht ganz so leicht zu beantworten, ohne dabei auch persönlich zu werden.
Natürlich ist dabei, das ich mit meinem Podcast auch meinen Lebensunterhalt bestreiten möchte, also auch etwas verdiene daran.
Ich möchte damit meinem Leben die Richtung geben, die ich mir immer für mich gewünscht habe. Das ist einfach etwas zu tun, was anderen Freude bringt, etwas, das eine kleine Spur von mir hinterlässt, auf die ich stolz sein kann.
Nicht falsch verstehen, ich bin stolz auf das, was ich bereits erreicht habe für mich. Und ich glaube, das ich bereits eine solche Spur für meine engsten Menschen hinterlasse.
Der Schalltrichter jedoch ist dazu da, dies auch in größerem Maßstab zu zeigen und damit – wie gesagt auch eine äußere Spur zu hinterlassen für Menschen, die mich hören wollen, die ich ansonsten niemals erreichen könnte. Es erfüllt mich mit Freude, das die Anfänge bereits sichtbar sind – Danke an Euch!

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Können Wünsche so einfach erfüllt werden?

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Ich wünsche Euch etwas für 2022 und das möchte ich euch mit einem Text sagen, der mir in den vergangenen Jahren immer wieder einmal Stütze war.

Eine Rede von Charlie Chaplin, anlässlich seines 70 Geburtstages 1959

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und das alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich „SELBSTACHTUNG“.
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man „AUFMERSAMKEIT“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie es jemand wirklich beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man „RESPEKT“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, das alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben. Und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Singen bringt, auf meine Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man „AUTHENTISCH“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gut für mich war. Von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „GESUNDEN EGOISMUS“.
Aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen. So habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man „BEWUSST-SEIN“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es „VOLLKOMMENHEIT“.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST das Leben!

Und, ihr Lieben, ich sage Euch:
Als ich mich selbst zu lieben begann, änderte sich mein Leben und mit ihm die Welt, in der ich lebe. Glücklich zu sein geht nur mit Liebe zu sich selbst.
Ich wünsche Euch viel Glück und das ihr die Quelle des Glücks findet.

Mit diesen Worten verabschiede ich mich in eine ruhige Silvester und Neujahreszeit und wünsche euch dasselbe.
Wir hören uns wieder am 7 Jänner.

Alles Liebe und ein Gutes und glückliches Jahr 2022,
Euer Thomas

Hallo ihr Lieben! Ich bin Thomas Speck, ein jung gebliebener Jutebeutel, Podcaster und Österreicher, in der Reihenfolge. Eigentlich handzahm, bekannt für meinen Sarkasmus - manche nennen mich gar zynisch - und für meine beißende Satire. Jedenfalls schlagfertig, möchte ich meinen! Ich kann auch freundlich und nett, aber Blatt vorm Mund mag ich nicht. Die Wahrheit die ich sage, ist immer meine Wahrheit, ich behaupte nicht - und das erwarte ich auch nicht - damit Recht zu haben. Aber, ich fordere Dich heraus: Schreib mir auf Social Media oder hier in den Kommentaren und Überzeuge mich!

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Nach meiner „Weihnachtsbotschaft“ erreichen mich deutlich mehr Zuschriften als sonst. Auch einige Komplimente sind dabei, was mir natürlich gut gefällt, wer wäre nicht geschmeichelt dabei!
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Ich wurde auch gefragt, was ich mir für 2022 vornehme. Hm, das ist nicht ganz so leicht zu beantworten, ohne dabei auch persönlich zu werden.
Natürlich ist dabei, das ich mit meinem Podcast auch meinen Lebensunterhalt bestreiten möchte, also auch etwas verdiene daran.
Ich möchte damit meinem Leben die Richtung geben, die ich mir immer für mich gewünscht habe. Das ist einfach etwas zu tun, was anderen Freude bringt, etwas, das eine kleine Spur von mir hinterlässt, auf die ich stolz sein kann.
Nicht falsch verstehen, ich bin stolz auf das, was ich bereits erreicht habe für mich. Und ich glaube, das ich bereits eine solche Spur für meine engsten Menschen hinterlasse.
Der Schalltrichter jedoch ist dazu da, dies auch in größerem Maßstab zu zeigen und damit – wie gesagt auch eine äußere Spur zu hinterlassen für Menschen, die mich hören wollen, die ich ansonsten niemals erreichen könnte. Es erfüllt mich mit Freude, das die Anfänge bereits sichtbar sind – Danke an Euch!

Hallo ihr Lieben! Ich bin Thomas Speck, ein jung gebliebener Jutebeutel, Podcaster und Österreicher, in der Reihenfolge. Eigentlich handzahm, bekannt für meinen Sarkasmus - manche nennen mich gar zynisch - und für meine beißende Satire. Jedenfalls schlagfertig, möchte ich meinen! Ich kann auch freundlich und nett, aber Blatt vorm Mund mag ich nicht. Die Wahrheit die ich sage, ist immer meine Wahrheit, ich behaupte nicht - und das erwarte ich auch nicht - damit Recht zu haben. Aber, ich fordere Dich heraus: Schreib mir auf Social Media oder hier in den Kommentaren und Überzeuge mich!

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