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Einheitsbrei

23. Juli 2021

Einheitsbrei

23. Juli 2021

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Wie schwarz ist rassistisch?

In Erwartung negativer Kommentare oder Anfeindungen wegen meiner Episode Schwarzfahrer, habe ich vorliegenden Text parallel zu dieser genannten Episode verfasst, um ihn – sollten sich meine Erwartungen erfüllen – auf euch loszulassen. Zwar haben sich diese Erwartungen erfüllt, allerdings nicht im befürchteten Ausmaß. Ich habe keine Notwendigkeit gesehen, dies tatsächlich zu veröffentlichen.

Es ist einer dieser Koinzidenzen zu verdanken, das ich mich nun doch dazu entschied. Ich sitze heute, einem verregneten Samstag in Graz bei einem Kaffee auf einer Terrasse und lese ein Essay in der Kleinen Zeitung.
Und das passt so justament zu meinen Worten, das ich es als Bestärkung verstehe und meinen Text mit Zitaten aus eben jenen Essay versehe. Die Angst des Menschen vor dem Wort, Professor Konrad Paul Liessmann, Kleine Zeitung vom 17 Juli 2021, Seite 10.

Ihr Lieben – einer meiner Besten Freunde ist Perser und meine ehemalige Frau, mir immer noch gute Freundin – ist Kroatin.
Der Perser ist selbst mit Juden aus Wien befreundet – ich kenne Menschen aus Deutschland, Amerika, Schweden, eben Persien und Kroatien. Online noch viel mehr.
Einer mit dem ich mal trainiert habe ist Afro-Österreicher (und der bezeichnet sich selbst in allerbestem steirischen Dialekt als Steira-Nigger!) – Mein Kampfsportlehrer in früheren Jahren war ein Chinese.

Und da ich meine Freunde sehr handverlese, liebe ich auch jede Stunde, die ich mit diesen tollen Menschen zugebracht habe.

Worum es mir geht, sind Aussagen aus einer anderen Episode dieses Podcasts von mir und die Reaktion mancher darauf.

Ich sagte in der Folge Schwarzfahrer: Weiße fahren schwarz und manche Schwarze fahren schwarz – aber Schwarze Fahrer sind nicht gleich Schwarzfahrer!

Dazu habe ich nur eines zu sagen: Hautfarbe ist nicht rassistisch, es ist eine optisch erkennbare Tatsache, so, wie ich weiß bin, ist ein Anderer eben schwarz oder braun.
Rassismus entscheidet sich im Kontext und nicht am Wort!
Ansonsten wäre das Adjektiv Weiß ja ebenfalls zu indexieren! Jetzt habe ich gewissen hochbezahlten Schönsprechüberwachern vielleicht sogar noch etwas zum Verschlimmbessern gegeben!

Ich sagte im selben Podcast weiter: Das muss gesagt sein, um jenen mit mangelnder Verständniskompetenz ein wenig zu helfen zu verstehen, das dies hier kein rassistischer Text ist – wobei mir der ganze Antirassistische Sprachbegradigungsmüll ansonsten dort vorbeigeht, wo nicht einmal eine schwarze Sonne scheint.

Und ich werde nun noch etwas provokativer, um meinen Ärger mit der Sache an sich herauszubilden: Denn nicht selten beschleicht mich das Gefühl, das man sich in den Antirassistischen Gremien und Arbeitsgruppen oder auch nur als gutmenschlicher Sprachbeobachter die Arbeit vereinfacht, indem man nicht mehr gezwungen werden will, Kontext von Sätzen zu verstehen. Deshalb schaffen wir Lesekompetenz gleich mit ab, irgendwie muss man ja die exorbitanten Gehälter unserer Damen und Herren Spezialisten – was durchaus sarkastisch gemeint ist – auch rechtfertigen, nicht wahr?

Im Podcast zu meiner Person, sage ich auch: Eines meiner Feindbilder ist der neue nutzlose moralbefreiende Gleichbehandlungs-Antirassistisch-Schönschreibsprech unserer poetischen Sprache. Damit kann man mich in unendlich lange Diskussionen zwingen. Ja, das ist so.

Liebe Leute, Worte können viele Bedeutungen haben, positive wie negative. Ich kenne Frauen, die gehen an die Decke, wenn man das Wort Weib benutzt. Ja, dies Wort hat durchaus auch negative Bedeutung – aber ebenso hat es auch glanzvolle, wunderschöne Bedeutung. Ein abfällig geäussertes „Weiber“ klingt schon ganz anders, als „Weiber“, wenn man damit ausdrücken möchte, das man die holde Damenschaft nicht versteht. Und, weil auch ich Schiller und Wagner sehr liebe: „Wer ein holdes Weib errungen“ oder eben „Herrlichstes Weib“ klingt doch schon wieder ganz anders, nicht wahr?

Möchte man etwa gleich Bibeltexte ändern?
Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn;
Und schuf sie, einen Mann und ein Weib.
1. Buch Mose.
Und hier ist, nebenbei bemerkt, noch kein Wort davon zu lesen, das Frau aus der Rippe des Mannes entstanden sei – dies dürfte der Urtext sein. Also auch wieder kein Grund, das man als Feministin gleich an die Decke springt!

Nehmt nun anstatt des Wortes Weib, eine anderes, ebenso geläufiges: Bauer oder Schwein.
Auch diese Wörter lassen sich wunderbar als Berufsbezeichnung, Standeszugehörigkeit, als Namen oder auch als Schimpfwort verwenden.

Ist es nicht so, das der Kontext und die Intention des Sagenden entscheidet, wie das Wort gemeint und zu verstehen ist? Das jede emotionale Aufregung Unsinn ist, es sei denn, es wurde tatsächlich beleidigend gemeint?

Es ist eine Sache der Moral, kein Rassist zu sein, das ist Fakt. Aber wie weit soll das gehen?
Als Schreiber – und Sprecher – will man mich verpflichten, abseits davon keine Fake-News oder ähnliches zu verbreiten, auch moralisch korrekt zu schreiben.
Doch wessen Moral entscheidet darüber?
Jene derer, die sich als Wächter eben derselben aufspielen?
Das wäre sehr einseitig – wie es ja im Genderantirassistischen Sprachbrei, den man heute haben soll, auch hinlänglich vorgeschrieben wird.

Zitat Professor Liessmann: „Es lebt sich wahrscheinlich einfacher, wenn eine Sprachpolizei festlegt, was ein Wort bedeutet, wie es zu verwenden ist oder wann es aus dem Verkehr zu ziehen ist“

Moral ist eine höchst persönliche Sache, es gehört zur persönlichen Freiheit, sich und seine Moral selbst zu entwickeln. Das geht bei manchen Menschen schief – wie ja gerade online immer wieder zu erkennen ist. Diese neudeutschen Moralgrundlagen versagen leider auch genau bei den jenen, die sie initiieren und eigentlich vertreten sollten – siehe dazu auch meine Episode: Meinungsfreiheit.

Ich lasse mich nicht in Sippenhaft nehmen! Nur weil ein paar Vollpfosten so daneben sind und derlei Sprachmittel missbrauchen, mag ich mir meinen Schnabel nicht nehmen lassen und mich gar noch in einen Topf mit braunen Gesocks werfen lassen!
Vor allem dann nicht, wenn einige von Euch nicht imstande sind, den Begriff Schwarzfahrer von schwarze Hautfarbe zu unterscheiden.

Professor Liessmann schreibt dazu wörtlich:
„Auch wenn der inkriminierte Begriff weder etymologisch noch sachlich irgendetwas mit Hautfarben zu tun hat, darf die Farbe Schwarz keinen metaphorischen Sinn mehr annehmen. Der „Schwarzmarkt“ und das „Schwarzgeld“ müssten nach dieser Logik ebenso aus unserem Wortschatz verbannt werden wie die „Schwarzarbeit“ oder der melancholische „Schwarzseher“.

Ich berichte satirisch darüber, das zwei Menschen mit schwarzer Hautfarbe in einem Regionalbus schwarz gefahren sind. Ein paar von euch vermischen das wissentlich und vorsätzlich, um eine Plattform zur Selbstdarstellung zu haben.

Man soll also Menschen mit dunklerer Hautfarbe nicht mehr Schwarze nennen dürfen. Oder am besten nicht einmal mehr dunkel. Oder – all dem ausweichend und satirisch – maximal Pigmentiert. Ich soll auch nicht schreiben, das bestimmte Völker einen schlechteren Ruf haben – ja was soll denn das?
Das Menschen aus einem bestimmten Land keinen guten Ruf haben, ist einfach eine Tatsache, hört den Menschen doch mal zu!

Das habe ich weder erfunden noch den Grundstein dazu gelegt.
Das liegt nicht daran, dass alle Menschen aus ebendiesem Land schlecht sind – aber mit Sicherheit daran, das EINIGE davon, die bei uns leben, tatsächlich furchtbar schlechte Menschen sind. Und ganz bestimmt liegt es auch nicht daran, das ich das erwähne – noch dazu ohne eine Nationalität überhaupt zu nennen.

Ich behaupte absolut nicht, das alle Österreicher gut sind.
Im Gegenteil – wir haben Verbrecher unter uns, für die sich das ganze Land schämen müsste!
Aber niemand schämt sich fremder Taten – auch ich nicht!
Weshalb fremdschämt man sich dann für einzelne Worte eines Anderen – die im Kontext mitnichten auch nur ansatzweise rassistisch gemeint sind? Im Kontext – den man nur versteht, wenn man auch das gelesene in seiner Ganzheit erfassen kann.

Leute, hier wird meine Moral in Frage gestellt und das mag ich nicht! Wenn jemand von Euch dabei rassistisch denkt oder eben antirassistische Gefühle bekommt, dann ist das Sache EURER Moral.

Es ist EURE Verantwortung, wie ihr mit Texten umgeht, die so offensichtlich witzig satirisch sind.
Wenn Du im Viereck zu hüpfen beginnst, weil ich Schwarzer sagte, dann bist es doch DU der dem Schwarz erst eine Rasse zuteilt – ich habe von einem Menschen mit entsprechender Hautfarbe gesprochen, nicht von einer Rasse! Und schon gar nicht habe ich damit eine Rasse verunglimpft. Es bist Du der das interpretiert, also bist es Du der in Rassen denkt. Du schließt von dir auf mich.

Meiner Meinung sind alle Menschen gleichen Rechtes – ich glaube noch nicht einmal das es verschiedene Menschen Rassen überhaupt gibt – Aber auch wenn alle Menschen gleich sind, so haben Sie doch verschiedene Farben, Formen oder Geschlechter, stellt euch vor! Und das sind Merkmale, die nicht zu übersehen sind!

Es wird ja auch von Weißen gesprochen und keiner fühlt sich da diskriminiert deswegen – warum also soll ich mir Diskriminierung unterjubeln lassen, wenn ich nicht im geringsten so denke?

Nochmal – es ist DEINE Interpretation, das dies diskriminierend ist oder ich mich diskriminierend verhalte. Und das ist unwahr, Du verstehst nur den Kontext des Gesagten nicht.

Und genau das ist die Folge davon, das Menschen auf einzelne Wörter sensibilisiert werden. Wenn eben eine Sprachpolizei festlegt, welche der vielen Bedeutungen nun als allgemeingültiger letzter Schluss zur Beurteilung zu verwenden ist – womit dann eben kontextuelles Verstehen ad absurdum geführt wird. Die Sprache wird kastriert und ein weiteres Nachdenken über das Gesagte oder Geschriebene unnötig.

Da ist dann eben Schwarz plötzlich für alle rassistisch zu konnotieren. Und niemand braucht sich mehr mühen Kontext zu verstehen.

Wen wundert es, das man nun, ob aller Sensibilität, jedes mal während man mit schwarzer Farbe etwas bemalt auch gleich an Rassismus denkt.

Das ist für den Leser oder Zuhörer Moral-befreiend, weil nun auch niemand mehr darüber nachdenken muss, was ich tatsächlich sage und wie ich es meine – automatisch ist, bei falscher Wortwahl, die gesamte Aussage meines Ergusses rassistisch.

Und so wird viele alte Klassiker das selbe Schicksal ereilen, wie unserer Bundeshymne!

Solcherlei Dekadenz nimmt den Menschen ein Stück weit die Lesekompetenz aus der Hand, weil nun vorgeschrieben ist, wie etwas zu verstehen ist. Und das ist eine Einschränkung von Moral.
Es ist doch die Moral des Einzelnen, die entscheidet, wie Dinge von demselben Einzelnen wahrgenommen werden. Oder sollte es sein!

Natürlich kann es sein das diverse Subjekte besagten Text als Bestätigung verwenden, das
Ausland-stämmige Menschen schlecht sind. Aber es ist auch eine Tatsache, das solche Menschentypen jeden Zeitungsbericht, in dem nicht explizit die inländische Abstammung erwähnt wird, als ebensolche Bestätigung verwenden. Egal wie man es schreibt, die werden es so verstehen, wie es ihrer moralischen Matrix entspricht. Und das gilt letztlich auch für alle.

Ich finde es sehr bedenklich, das manche versuchen andere Menschen an ihren eigenen moralischen Kompass anzupassen. Ob das nun zum vornehmlichen Schutz von Rassen, Geschlechtlichen oder Feministischen Befindlichkeiten ist.

Gleichheit ist etwas anderes, als Gleichwürdigkeit!

Gleiche Würde lebt davon, das es Unterschiede gibt. Unterschiede in Form, Farbe, Geschlecht oder Größe – etwas das zum Denken anregt und uns dazu bringt sich mit der Sache selbst emotional und sachlich auseinander zu setzen. Was schon für sich eine gehobene Form der Kommunikation voraussetzt. Gleiche Würde lässt uns von den Unterscheiden, den verschiedenen Betrachtungsweisen profitieren. Gleiche Würde ist das Kronjuwel der Individualität! Und Individualität ist der Grundstein für Vielfalt!

Gleichheit macht uns zu Soldaten.
Wortsoldaten,
Geschlechtersoldaten,
Farbsoldaten, Uniform tragend im Gleichschritt.
Das ist der feuchte Traum jedes Politikers oder jeder Politikerin und so mancher NGOs.
Denn irgendjemand muss ja etwas davon haben! Irgendjemand muss das Ganze ja steuern, die Befehle geben. Jemand muss uns ja sagen, wo und wie Gleich wir sein müssen.

Gleichheit bedeutet, dass all jene, die nicht gleich sein möchten oder können, ausgeschlossen werden. Ist das nicht genau das, was die Sprachpolizisten heutzutage, die LBGTQ Bewegung und die Third Wave Feministinnen so anprangern? Gleichwohl die grundsätzlichen Anliegen dieser Bewegungen Berechtigung haben, verurteilen die meisten darin selbst genauso, was sie ihrerseits ablehnen! So wie sie selbst glauben abgeurteilt worden zu sein! Bei solchen Menschen verändert sich nur der Status mancher Dinge, das Ausgeschlossene.
Was genau wird denn jetzt tatsächlich besser dadurch, das statt dem Einen nun ein Anderes ausgeschlossen wird?

Ja, Gleichheit IST etwas anderes, als Gleichwürdigkeit! Das eine gaukelt etwas vor, das nur das andere erfüllen kann: Toleranz! Und die ist nun einmal keine Einbahnstraße, keine Bringschuld.

Ich erwarte von meinen geneigten Zuhörern, das sie über den engen Rand des Wortes hinaussehen können und möchte nun damit schließen, indem ich den letzten Absatz des wunderbaren Essays Professor Liessmann’s zitiere:

Die Neuen Sprachnormen führen zu einem interessanten Phänomen: der Wortangst. In manchen Bereichen mag die verzweifelte Suche nach dem richtigen, dem erlaubten, dem guten Terminus tatsächlich Ausdruck einer geschärften Wahrnehmung und Anlass für angemessenere Formulierungen sein. In anderen Zusammenhängen resultieren daraus Unsicherheit, kommunikative Verarmung und sprachlichen Verrenkungen, die sich auch auf den Geist auswirken.
Sprache ist, nach einem Wort von Karl Marx, praktisches Bewusstsein.
Wo jedes Wort ein Fehltritt, jeder Satz eine Entgleisung, jede Metapher eine Verletzung sein könnte, erstarrt das Denken. Angst ist weder für das Sprechen noch für das Schreiben ein guter Ratgeber. Das bedeutet nicht, das jederzeit alles gesagt werden kann.
Doch man sollten den Menschen schon zutrauen, das sie Kontexte verstehen, historische Wandlungen berücksichtigen und Bedeutungsnuancen erkennen können.

Hallo ihr Lieben! Ich bin Thomas Speck, ein jung gebliebener Jutebeutel, Podcaster und Österreicher, in der Reihenfolge. Eigentlich handzahm, bekannt für meinen Sarkasmus - manche nennen mich gar zynisch - und für meine beißende Satire. Jedenfalls schlagfertig, möchte ich meinen! Ich kann auch freundlich und nett, aber Blatt vorm Mund mag ich nicht. Die Wahrheit die ich sage, ist immer meine Wahrheit, ich behaupte nicht - und das erwarte ich auch nicht - damit Recht zu haben. Aber, ich fordere Dich heraus: Schreib mir auf Social Media oder hier in den Kommentaren und Überzeuge mich!

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Es ist einer dieser Koinzidenzen zu verdanken, das ich mich nun doch dazu entschied. Ich sitze heute, einem verregneten Samstag in Graz bei einem Kaffee auf einer Terrasse und lese ein Essay in der Kleinen Zeitung.
Und das passt so justament zu meinen Worten, das ich es als Bestärkung verstehe und meinen Text mit Zitaten aus eben jenen Essay versehe. Die Angst des Menschen vor dem Wort, Professor Konrad Paul Liessmann, Kleine Zeitung vom 17 Juli 2021, Seite 10.

Hallo ihr Lieben! Ich bin Thomas Speck, ein jung gebliebener Jutebeutel, Podcaster und Österreicher, in der Reihenfolge. Eigentlich handzahm, bekannt für meinen Sarkasmus - manche nennen mich gar zynisch - und für meine beißende Satire. Jedenfalls schlagfertig, möchte ich meinen! Ich kann auch freundlich und nett, aber Blatt vorm Mund mag ich nicht. Die Wahrheit die ich sage, ist immer meine Wahrheit, ich behaupte nicht - und das erwarte ich auch nicht - damit Recht zu haben. Aber, ich fordere Dich heraus: Schreib mir auf Social Media oder hier in den Kommentaren und Überzeuge mich!

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